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Das Buch zur Konferenz

JETZT IM BUCHHANDEL!

Konferenzband 2018

In ihrem dritten Durchgang widmete sich die Konferenz dem Thema „Narrative, Cyber, Hybridität, Resilienz – neue Phänomene, alter Wein in neuen Schläuchen oder nur ein bewegliches Heer von Metaphern?“ Ausgegangen wurde von der Beobachtung, dass gegenwärtig versucht wird, die Mehrzahl von sicherheitspolitischen Entwicklungen bzw. Herausforderungen durch die Mantra-artige Beschwörung des Vierklangs zu beschreiben, zu erklären, zu entschuldigen – oder die Quadriga von Kunstbegriffen sogar als Lösungsformel darzustellen.


Es ging daher nicht um eine Weiterführung der sicherheitspolitischen „Mainstream“-Diskussion in den vier Themenfeldern, vielmehr zielte die „Wiener Strategiekonferenz“, mit der eine vom deutschen Sprachraum ausgehende, im Hinblick auf Vortragende und Teilnehmer aber hochrangig international besetzte Strategie-Entwicklungs- und Diskussionsplattform geschaffen werden sollte, auf eine kritische Durchleuchtung der Motivlage hinter der Anwendung der „Begriffsquadriga“ aus gesamtstrategischer Sicht ab. Insbesondere sollte der Frage nachgegangen werden, ob sich hinter dieser Konstruktion nicht sogar späte verdeckte Reue für Versäumnisse in der Vergangenheit verbirgt – eine kunstvolle Ausrede dafür, dass der abendländische Kulturraum zu wenig in seine Verteidigung investiert hat.

Die Vorträge und Inhalte der Paneldiskussionen richten sich an im Rahmen der höheren militärischen sowie zivilen Führungsausbildung Lehrende und Forschende und an zur Entscheidung bzw. entscheidungsvorbereitenden Beratung Berufene aus Politik, Diplomatie, hoheitlicher Verwaltung, privatwirtschaftlicher Unternehmensführung, Sicherheitsexekutive sowie oberer militärischer Führung – also an jene, welche für den jeweiligen Strategiebereich den Abgleich zwischen Zweck, Ziel, Mitteln und dem durch die Politik in Kauf zu nehmenden Risiko wahrzunehmen haben.

Das Buch zur Konferenz

JETZT IM BUCHHANDEL!

Konferenzband 2017

Ist Strategie lehrbar, kann die Systematik der Bearbeitungen strategischer Aufgabenstellungen und das darauf ausgerichtete Denken vermittelt werden? Welche Wissenschaftsdisziplinen und Fähigkeitsbereiche müssen in welcher organischen Struktur erfasst und vernetzt werden, um künftige strategisch Beurteilende zur entscheidungsvorbereitenden Beratung an der Schnittstelle zur politischen Entscheidungsfindung zu befähigen? Welche grundlegenden Funktionsprinzipien der einzelnen Wissenschafts- und Fähigkeitsbereiche muss jemand beherrschen, um Letztere aus dem Verständnis einer Steuerungsinstanz heraus zu einem „Lehrgegenstand Strategisches Denken“ fügen zu können?


Die 2017 zum zweiten Mal stattfindende „Wiener Strategiekonferenz“, mit der eine vom deutschen Sprachraum ausgehende, im Hinblick auf Vortragende und Teilnehmer aber hochrangig internationale Strategie-Entwicklungs- und Diskussionsplattform geschaffen werden sollte, versucht Antworten auf diese Fragen zu geben.


Die Vorträge und Inhalte der Paneldiskussionen richten sich an im Rahmen der höheren militärischen sowie zivilen Führungsausbildung Lehrende und Forschende und an zur Entscheidung bzw. entscheidungsvorbereitenden Beratung Berufene aus Politik, Diplomatie, hoheitlicher Verwaltung, privatwirtschaftlicher Unternehmensführung, Sicherheitsexekutive sowie oberer militärischer Führung – also an jene, welche für den jeweiligen Strategiebereich den Abgleich zwischen Zweck, Ziel, Mittel und dem durch die Politik in Kauf zu nehmenden Risiko wahrzunehmen haben.

 Grafiken

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Abbildung 6